01/XX

Werden Sie jetzt Pate 
und forsten sie mit Ihrem 
Unternehmen eines 
unserer Projektgebiete auf

Unsere Genossenschaft betreibt mehrere Aufforstungsflächen in der Region Darién – darunter das Projekt „La Reina“, das wir 2017 gestartet haben. Was mit gezielten Pflanzungen begann, ist heute ein wachsender, artenreicher Regenwald, der sich zunehmend selbst regeneriert.

Werden Sie Teil dieser Entwicklung und unterstützen Sie mit Ihrem Unternehmen die Aufforstung weiterer Flächen.

  • Unkompliziertes und einmaliges Investment, dauerhafte Lösung
  • CO₂-Kompensation: 1 Tonne jährlich (Verra zertifiziert)
  • Engagierte Community mit über 8.500 Mitgliedern
  • Über 1.300 ha aufgeforstet mit mehr als 1.000.000 Bäumen
  • Über 30 Jahre Erfahrung in der Aufforstung
  • Hohe Transparenz durch deutsches Genossenschaftsrecht

Die Region Darién

Die Region ist bekannt für den Darién-Gap, die einzige Unterbrechung in der Panamericana, welche Alaska mit Feuerland verbindet. Ursprünglich war der Darién einmal ein üppiger Regenwald. In den 70er Jahren wurde jedoch die Entwaldung durch die Viehwirtschaft stark gefördert. Mit sinkender Tragfähigkeit des Bodens hat der Viehbestand immer weiter abgenommen. Mit unseren Projekten im Darién möchten wir die Böden regenerieren und grüne Korridore zwischen bestehenden Wäldern schaffen.

Projektgebiet Lastenia

Das Projektgebiet Lastenia setzt sich aus fünf Fincas zusammen. Die einzelnen Fincas sind zum Teil noch einmal in mehrere Parzellen unterteilt. Das Gebiet war vor 20 Jahren mit Wäldern bedeckt, die gerodet wurden, um auf den Flächen Vieh zu halten oder Teakmonokulturen zu pflanzen. Die benachbarten Flächen sind deshalb immer noch zum Teil Teakplantagen. In der Umgebung befinden sich mehrere angrenzende Grundstücke, die zukünftig eine Möglichkeit zur Erweiterung unserer Generationenwälder bilden könnten.

Gebiet auf der Karte ansehen
01/XX
Region

Darién

Gesamtfläche

587 Hektar

Fincas

5

Entfernung zur Panamericana

17 km

Aufforstungsfortschritt

56 % der aktuellen Flächen sind aufgeforstet

  • Balsamo
    Aufzuforstende Fläche: 5 ha

    Entspricht: 100 Waldanteilen
    Gesamtinvestition: 170.700 € 
    bei 48 Monatsraten: 3.200 € pro Monat (zinsfrei)

    CO₂-Kompensation über 10 Jahre: 
    1.000 t CO₂ / 170,7 € pro Tonne
    CO₂-Kompensation über 50 Jahre: 
    5.000 t CO₂ / 34,41 pro Tonne 

    Das Gebiet liegt im Wassereinzugsgebiet des Flusses Chucunaque, einem der größten und wichtigsten Flüsse der Region. Dieses Einzugsgebiet spielt eine zentrale Rolle für die Wasserversorgung und das ökologische Gleichgewicht im Osten Panamas.

    Generationwälder tragen entscheidend dazu bei, diese sensiblen Systeme zu stabilisieren: Sie regulieren den Wasserhaushalt, speichern Regenwasser und verhindern Bodenerosion. Gleichzeitig filtern sie Schadstoffe aus dem Boden und verbessern so die Wasserqualität. Auf diese Weise sichern sie langfristig die lokale Wasserversorgung und tragen zum Schutz der umliegenden Gemeinden bei.

    Mit der Aufforstung vor Ort schützen wir also nicht nur die Natur, sondern auch die Lebensgrundlage der Menschen – vor den Folgen von Dürren, Überschwemmungen und zunehmenden Klimaextremen.

  • Kapok
    Aufzuforstende Fläche: 2,5 ha

    Entspricht: 50 Waldanteilen
    Gesamtinvestition: 85.350 €  
    bei 48 Monatsraten: 1.600 € pro Monat (zinsfrei)

    CO₂-Kompensation über 10 Jahre: 
    500 t CO₂ / 170,7 € pro Tonne
    CO₂-Kompensation über 50 Jahre: 
    2.500 t CO₂ / 34,41 pro Tonne 

    Dieses Gebiet bietet großes Potenzial, die positive Klimawirkung weiter auszubauen und gleichzeitig stabile, widerstandsfähige Wälder zu schaffen. Für die Fläche Kapok spielen Baumarten wie Cocobolo, Spanische Zeder, Mahagoni und Teak eine zentrale Rolle. Diese tropischen Harthölzer sind nicht nur ökologisch wertvoll, sondern auch bedeutende Kohlenstoffspeicher im Kampf gegen den Klimawandel. Durch ihr langsames Wachstum bilden sie eine besonders dichte Holzstruktur und können dadurch große Mengen CO₂ langfristig binden.

    Selbst nach einer nachhaltigen Nutzung bleibt der gespeicherte Kohlenstoff im Holz erhalten – zum Beispiel in Möbeln oder Bauholz – und entweicht nicht in die Atmosphäre. So tragen diese Baumarten auf doppelte Weise zum Klimaschutz bei: durch aktive CO₂-Bindung während des Wachstums und durch dauerhafte Speicherung nach der Ernte.

     

  • Chibugá
    Aufzuforstende Fläche: 2,5 ha

    Entspricht: 50 Waldanteilen
    Gesamtinvestition: 85.350 €  
    bei 48 Monatsraten: 1.600 € pro Monat (zinsfrei)

    CO₂-Kompensation über 10 Jahre: 
    500 t CO₂ / 170,7 € pro Tonne
    CO₂-Kompensation über 50 Jahre: 
    2.500 t CO₂ / 34,41 pro Tonne 

    Durch die Abholzung der Wälder leidet in ganz Panama die Tierwelt. Viele Arten verlieren ihren natürlichen Lebensraum und sind zunehmend durch Fragmentierung und Lebensraumverlust bedroht. Auch die Fläche Chibugá war ursprünglich vollständig bewaldet, bevor sie vor rund 30 Jahren für die Viehzucht gerodet wurde.

    Das Gebiet zeichnet sich durch mehrere natürliche Bachläufe aus, die vor allem in der Regenzeit Wasser führen und für zahlreiche Tierarten als wichtige Trink- und Rückzugsorte dienen. Diese Gewässer machen die Fläche besonders wertvoll für die Wiederaufforstung, da sie zur Entwicklung eines vielfältigen, stabilen Ökosystems beitragen.

    Mit der Aufforstung dieser Fläche kann neuer, zusammenhängender Lebensraum entstehen – ein wichtiger Schritt für den Schutz der Biodiversität und die Wiederherstellung ökologischer Gleichgewichte in der Region.

  • Caoba
    Aufzuforstende Fläche: 2,5 ha

    Entspricht: 50 Waldanteilen
    Gesamtinvestition: 85.350 €
    bei 48 Monatsraten: 1.600 € pro Monat (zinsfrei)

    CO₂-Kompensation über 10 Jahre: 
    500 t CO₂ / 170,7 € pro Tonne
    CO₂-Kompensation über 50 Jahre: 
    2.500 t CO₂ / 34,41 pro Tonne 

    Durch die fortschreitende Umwandlung natürlicher Landschaften in landwirtschaftlich genutzte Flächen steht die Tier- und Pflanzenwelt in Panama weiterhin unter starkem Druck. Viele Arten sind gezwungen, sich in immer kleinere Rückzugsräume zurückzuziehen, wodurch ihre Überlebenschancen langfristig sinken. Auch diese Fläche wurde über Jahre hinweg intensiv genutzt und weist heute nur noch wenige Spuren ihrer ursprünglichen Vegetation auf.

    Dennoch besitzt das Gebiet ein großes ökologisches Potenzial: Vereinzelte Baumgruppen, natürliche Senken und saisonale Wasseransammlungen bieten bereits jetzt erste Anknüpfungspunkte für eine ökologische Regeneration. Besonders in der Regenzeit entstehen hier wichtige Mikrohabitate, die zahlreichen Tierarten Schutz und Nahrung bieten.

  • Cedro
    Aufzuforstende Fläche: 4 ha

    Entspricht: 80 Waldanteilen
    Gesamtinvestition: 136.650 €  
    bei 48 Monatsraten: 2.560 € pro Monat (zinsfrei)

    CO₂-Komnpensation über 10 Jahre: 
    800 t CO₂ / 170,7 € pro Tonne
    CO₂-Kompensation über 50 Jahre: 
    4.000 t CO₂ / 34,41 pro Tonne 

    Im Gegensatz zu vielen umliegenden Flächen weist dieses Gebiet besondere natürliche Voraussetzungen auf, die es für eine Wiederaufforstung außergewöhnlich wertvoll machen. Die leicht hügelige Topografie sorgt für unterschiedliche Mikroklimata, während nährstoffreiche Böden und natürliche Windschutzstrukturen das Wachstum junger Bäume begünstigen. Solche Bedingungen sind in der Region selten geworden und bieten ideale Grundlagen für die Entwicklung eines stabilen, widerstandsfähigen Waldes.

    Zudem liegt die Fläche in einer strategisch wichtigen Position zwischen bereits bestehenden Waldfragmenten. Sie kann somit als verbindendes Element dienen und isolierte Lebensräume wieder miteinander vernetzen.

  • Palo Rosa
    Aufzuforstende Fläche: 2,5 ha

    Entspricht: 50 Waldanteilen
    Gesamtinvestition: 85.350 €
    bei 48 Monatsraten: 1.600 € pro Monat (zinsfrei)

    CO₂-Kompensation über 10 Jahre: 
    500 t CO₂ / 170,7 € pro Tonne
    CO₂-Kompensation über 50 Jahre: 
    2.500 t CO₂ / 34,41 pro Tonne 

    Für viele Tierarten entsteht mit der Aufforstung die Möglichkeit, sich sicherer zu bewegen, neue Nahrungsquellen zu erschließen und genetischen Austausch zu fördern.

    Ein weiterer besonderer Aspekt ist die natürliche Regenerationsfähigkeit des Standorts: Erste Pionierpflanzen haben sich bereits angesiedelt und zeigen, dass die Fläche bereit ist, sich selbst zu erneuern. Durch gezielte Unterstützung kann dieser Prozess erheblich beschleunigt werden. Die Aufforstung hat hier somit nicht nur das Potenzial, verlorenen Lebensraum zurückzubringen, sondern ein ökologisch besonders wertvolles Bindeglied innerhalb der Landschaft zu schaffen.

  • Guayaquil
    Aufzuforstende Fläche: 5 ha

    Entspricht: 100 Waldanteilen
    Gesamtinvestition: 170.700 € 
    bei 48 Monatsraten: 3.200 € pro Monat (zinsfrei)

    CO₂-Kompensation über 10 Jahre: 
    1.000 t CO₂ / 170,7 € pro Tonne
    CO₂-Kompensation über 50 Jahre: 
    5.000 t CO₂ / 34,41 pro Tonne 

    Die Fläche liegt in einem Übergangsbereich zwischen offenen Weidelandschaften und verbliebenen Waldresten – ein Ort, an dem sich entscheidet, ob sich Natur weiter zurückzieht oder wieder ausbreiten kann. Gerade diese Randlagen sind ökologisch besonders wertvoll, da sie als Ausgangspunkt für natürliche Regeneration dienen und die Ausbreitung von Pflanzen und Tieren in ehemals verlorene Lebensräume ermöglichen.

    Charakteristisch für das Gebiet ist die hohe Sonneneinstrahlung in Kombination mit vereinzelten schattenspendenden Altbäumen. Diese schaffen kleinräumige Unterschiede in Temperatur und Feuchtigkeit, wodurch ideale Bedingungen für eine Vielzahl von Pflanzenarten entstehen. Solche Strukturen fördern nicht nur die Artenvielfalt, sondern beschleunigen auch die Entwicklung eines stabilen Waldes.

  • Cocobolo
    Aufzuforstende Fläche: 4 ha

    Entspricht: 80 Waldanteilen
    Gesamtinvestition: 136.650 €  
    bei 48 Monatsraten: 2.560 € pro Monat (zinsfrei)

    CO₂-Komnpensation über 10 Jahre: 
    800 t CO₂ / 170,7 € pro Tonne
    CO₂-Kompensation über 50 Jahre: 
    4.000 t CO₂ / 34,41 pro Tonne 

    Der Boden in diesem Gebiet zeigt deutliche Anzeichen früherer Fruchtbarkeit, die trotz intensiver Nutzung nicht vollständig verloren gegangen ist. Mit der richtigen Aufforstung kann hier ein besonders widerstandsfähiges Ökosystem entstehen, das sich langfristig selbst trägt.

    Die Wiederbewaldung dieser Fläche bedeutet daher mehr als das Pflanzen von Bäumen: Sie nutzt ein seltenes Zusammenspiel natürlicher Voraussetzungen, um einen neuen, lebendigen Lebensraum zu schaffen – einen Ort, an dem sich Natur Schritt für Schritt ihren Raum zurückholt.

01/0X
01/XX

Patenschaften 

Übernehmen Sie eine Patenschaft und werden Sie Teil eines nachhaltigen Aufforstungsprojekts. Mit Ihrem Engagement ermöglichen Sie nicht nur die Pflanzung neuer Bäume, sondern auch deren langfristige Pflege und Entwicklung zu einem stabilen, artenreichen Wald. So entsteht Schritt für Schritt neuer Lebensraum für Tiere und Pflanzen, während gleichzeitig CO₂ gebunden und das lokale Klima geschützt wird.

  • Margarito Banda

    Größe: 23 ha
    Bislang aufgeforstet: 85 %
    Aufzuforstende Fläche: 3,67 ha

    In Nicanor, im Osten Panamas, wurde einst dichter Regenwald für Weideland gerodet. Auch das Gebiet Margarito Banda war vor rund 30 Jahren noch vollständig bewaldet. Damals wuchsen hier wertvolle Baumarten wie Cocobolo, Balsamo, Amarillo und Guayaqui. Durch Brandrodung wurden diese Wälder zerstört, um Platz für Viehzucht zu schaffen – mit Folgen für Böden, Artenvielfalt und Klima.

    Heute holen wir Stück für Stück zurück, was verloren ging. Bereits 80 % der Fläche konnten wir in den letzten Jahren aufforsten. So sind knapp 20 Hektar neuer Wald entstanden, die nach und nach wieder Lebensraum für heimische Tier- und Pflanzenarten bieten und das lokale Ökosystem stärken.

  • Nicanor 2

    Größe: 25,5 ha
    Bislang aufgeforstet: 83 %
    Aufzuforstende Fläche: 4,24 ha

    Vor weniger als 30 Jahren war die Gegend noch dicht bewaldet. Damals bedeckten ursprüngliche Regenwälder mit einer großen Vielfalt an Baumarten, Pflanzen und Tieren das gesamte Gebiet. Für die Landwirtschaft – und vor allem für die Viehhaltung – wurde jedoch auch diese Finca vollständig abgeholzt. Die Flächen wurden in Weideland umgewandelt, auf dem über Jahre hinweg Kühe und Pferde gehalten wurden.

    Die intensive Nutzung hat Spuren hinterlassen: Der Boden ist ausgelaugt, die Artenvielfalt stark zurückgegangen. Heute ist das Gebiet größtenteils von Teakplantagen umgeben, in denen nur wenige Tier- und Pflanzenarten Lebensraum finden. Umso wichtiger ist es, diese Flächen wieder in echte, artenreiche Wälder zu verwandeln, die langfristig ökologischen und klimatischen Wert schaffen.

    In den letzten Jahren konnten wir hier bereits knapp 20 Hektar neuen Wald anlegen. Mit einer Mischung aus heimischen Baumarten entsteht Stück für Stück ein vielfältiges Ökosystem, das Schatten spendet, Böden schützt und Lebensräume für zahlreiche Tierarten zurückbringt.

01/0X

Gerne unterstützen wir Sie bei der Kommunikation